Achtung vor Greenwashing im Tourismus
ashtaGreen Claims sind in der Tourismusbranche omnipräsent. Grund: Reisende suchen vermehrt nach nachhaltigen Angeboten und Anbieter:innen möchten die bewusstere Zielgruppe ansprechen. Teilweise mit übertriebenen und irreführenden Aussagen.
Ein solches Verhalten birgt potenzielle Risiken wie Reputationsschäden oder Beschwerden. Dies ist unter anderem auf die aktuellen Greenwashing-Regulierungen zurückzuführen (mehr dazu im Blogbeitrag vom 6.1.2025).
Doch wie können Tourismusanbieter:innen gleichzeitig emotional und glaubwürdig kommunizieren? Unsere Kommunikationsberaterin Olivia Dahinden hat dies kürzlich mit 35 Kommunikationsverantwortlichen diskutiert.
Ihre Key Insights aus dem Greenwashing-Workshop:
- Wer ein Grundverständnis der Nachhaltigkeits-Hotspots der Branche hat, kommuniziert glaubwürdiger.
- Superlativen vermeiden! Keine Organisation ist «Top in Nachhaltigkeit».
- Vager Begriff «nachhaltig» darf in Headlines eingesetzt werden, wenn er anschliessend präzisiert oder belegt wird.
- SEO braucht mittlerweile nicht mehr übertriebene Wiederholungen des Begriffs «nachhaltig» um eine Website hoch zu ranken.
- Labels transparent kommunizieren! Jedes stellt unterschiedlich strenge Nachhaltigkeitsanforderungen an Unternehmen.
Weitere Infos
Hier gibt’s mehr Informationen zu unserem Angebot rund um Greenwashing.
Hier unseren Leitfaden «Glaubwürdige Nachhaltigkeitskommunikation ohne Greenwashing» herunterladen.
Oder direkt Olivia Dahinden kontaktieren.